Uwe Sauter und die Böhmerländer

Pressemitteilung des Bayrischen Rundfunks vom 02.04.2008

BAYERN BURGEN BLASMUSIK

Folge 13: Rund um den Bodensee

Mit Georg Ried

Ausstrahlung am: Donnerstag, 22. Mai 2008, um 12.25 Uhr im Bayerischen Fernsehen

In der Erfolgsreihe BAYERN BURGEN BLASMUSIK dienen die schönsten Burgen Bayerns als prächtige und geschichtsträchtige Kulisse für unterschiedlichste und erstklassige Blasmusikgruppen und Chöre. Dazu gibt es interessante, witzige und historische Geschichten rund um die Orte und Burgen.

Die Sendung präsentiert der bekannte Blasmusikexperte und Bayern1 Moderator Georg Ried.

BAYERN BURGEN BLASMUSIK ist dieses Mal in vier Ländern rund um den Bodensee zu Gast.

Die Reise beginnt in der bayerischen Bodenseemetropole Lindau. Gezeigt werden der berühmte Hafen mit den Wahrzeichen der Stadt, das prächtige Rathaus und eines der schönsten Bürgerhäuser rund um den Bodensee, das Haus zum Cavazzen. Die malerische Insel Lindau bietet eine wunderbare Kulisse für die Musikgruppen: Das sind Schabernack, Allgäu 6, die Original Urtyp Musikanten und Blechragu mit Georg Ried.

Von Bayern geht es in das österreichische Bregenz. Die berühmte Seebühne lässt sich am besten vom romantischen Fischersteg und der Seepromenade aus bewundern. In einem der schönsten Gebäude von Bregenz, der denkmalgeschützten Villa Raczynski, spielt die österreichische Formation Lesanka ein Stück auf.  Mit der Pfänderbahn geht es auf 1.022 Meter Höhe und es bietet sich ein phänomenaler Panoramablick über den Bodensee und vier Staatsgrenzen hinweg. In dieser luftigen Höhe geben Berthold Schick und seine Alphörner ihr Lied zum Besten.

Ein Ausflug in das Fürstentum Liechtenstein ist das nächste Ziel der Burgenreise. Hier begeistern die unberührte Landschaft und historische Bauten. Mit einem atemberaubenden Blick in das Rheintal präsentiert der Josef-Gabriel-Rheinberger Chor ein für Liechtenstein typisches Lied.

Weiter geht die Reise in das schweizerische Arbon. Die historische Altstadt und schöne Fachwerkhäuser ergänzen das idyllische Stadtbild mit dem ehrwürdigen Schloss. In dieser Kulisse spielen auch Uwe Sauter & Die Böhmerländer. Das lange Seeufer lädt nicht nur zum verweilen ein, sondern auch zu einer Entdeckungsfahrt mit dem Schiff. Die Schifffahrt wird von den Habsburg Musikanten begleitet.

Im baden-württembergischen Meersburg endet die Fahrt mit dem Schiff. Hier thront hoch über dem See die markante Burg Meersburg, in der auch die berühmte deutsche Dichterin Annette von Droste-Hülshoff lebte. Vor dem prunkvollen neuen Schloss Meersburg spielen Peter Schad und seine Oberschwäbische Blasmusik und die Knabenmusik Meersburg.

 

Schwäbische Zeitung vom 20.11.2007

Blasmusik-Festival übertrifft alle Erwartungen

IRNDORF (tak) Rund 400 Gäste haben in der voll besetzten Eichfelsenhalle einen Abend mit Blasmusik vom Feinsten erlebt. Uwe Sauter und seine Böhmerländer erfüllten mit ihrem sehr abwechslungsreichen Programm mehr als die Erwartungen der Gäste.

Ein glückliches Händchen bewies der Musikverein Irndorf mit der Buchung dieser Blasmusikformation. Uwe Sauter zelebrierte mit seinen 21 Musikerinnen und Musiker sowie dem Gesangsduo Suzanna und Werner die Möglichkeiten der Blasmusik. Sauter, Musiklehrer mit eigener Musikschule in Tengen, gründete 1991 diese Formation, die sich aus Amateur- und Profimusikern zusammensetzt. Unter ihnen ist auch der Irndorfer Heiko Klaiber. Sechs CD-Produktionen und zahlreiche Radio- und Fernsehauftritte, u. a. bei Karl Moik im "Musikantenstadl" oder bei Hansy Vogt´s "Sonntagstour" sowie extra für die Böhmerländer arrangierte Titel waren Eckpunkte in der bisherigen Geschichte. Ebenfalls dabei in der Eichfelsenhalle war Humorist Josef "Mecky" Rösch aus Oberschwaben, der mit seinen Witzeinlagen die Lacher auf seiner Seite hatte.

Interessant und unterhaltsam sorgte Jürgen Schröder, Manager der Böhmerländer, dass die Gäste optimal über Künstler, Titel und Programmablauf unterrichtet waren. Hier stellte sich schnell heraus, dass es sich bei den Böhmerländern um Musiker aus nah und fern handelt. Den weitesten Weg hatte an diesem Abend der renommierte Trompetensolist Karl Hanspeter, der aus Südtirol angereist war.

In einer rund vierstündigen Darbietung gestaltete Uwe Sauter mit seinen Böhmerländern ein Programm, in dem ein Höhepunkt dem anderen folgte. Böhmisch-mährische Klänge unterstützt vom Gesangsduo Suzanna und Werner über klassische Werke bis hin zu Titeln aus der Schlager- und Rockmusik verdeutlichen die außergewöhnliche Ausrichtung von Sauter und seinen Musikern. Einer der Höhepunkte des Abends war die Darbietung des "Phantom der Oper", bei dem Suzanna und Heiko Klaiber im Duett brillierten, sowie die von Sänger Chris Metzger mit seinem Chor (Suzanna, Werner und Heiko) gesungenen Schlager wie "Einmal um die Welt", "Candle in the wind" , "Je´ taime mon amour" bis hin zu "Just a Gigolo" hielten die Gäste kaum auf ihren Plätzen. Herbert Hornig, Tubist beim Bayerischen Rundfunk, legte beim "Türkischen Marsch" ein halsbrecherisches Tempo an den Tag, während der Südtiroler Karl Hanspeter beim Trompetensolo "Malaguena" mit grenzenloser Höhe aufwartete. Bisher war jedem klar, dass man entweder auf seinem Instrument spielen oder singen kann. Thorsten Halder bewies das Gegenteil: Bei seinem schnellen Tenorhornsolo "Kozlova" spielte und summte er gleichzeitig ein Kinderlied.

Klaiber beweist schnelle Zunge

Ebenfalls eine sehr schnelle Zunge bewiesen Wataru Tagaki und Heiko Klaiber auf Trompete und Piccollo bei dem Stück "Ein Jäger ging durch den Forst". Weichere Solistenklänge wie "My Way" (Trompetensolo mit Karl Hanspeter und Ralf Huber) oder "Einsamer Hirte" (Klarinetten-Solo Daniel Fehrenbach) versetzte die Gäste ins Träumen. Nicolas Pfeifle überraschte die Gäste mit seinem dargebrachten Solo auf dem Alphorn.

 

Schwäbische Zeitung vom 10.10.2007

Böhmerländer geben Vollgas

KirchbierlingenKirchbierlingen – Uwe Sauter und die „Neuen Böhmerländer“ haben am Samstag in der Kirchbierlinger Gemeindehalle eine Supershow abgezogen. „Mit Blasmusik in Perfektion“ war nicht zuviel versprochen.

Wer eine mitreißende Showband erleben wollte, saß am Samstag in der Kirchbierlinger Gemeindehalle genau richtig. Hierher hatte der Musikverein „Uwe Sauer und die neuen Böhmerländer Musikanten“ engagiert. Diese sind zwar nicht aus Böhmen, sondern aus dem Hegau, aber sie bringen alles was einst „Hubert Wolf und die Original Böhmerländer Musikanten“ vorlegten. In alter Frische und dazu mit einer gehörigen Portion Pep noch eine ganze Menge mehr. Die Frage, ob ein 22-köpfiges Blasorchester in der böhmischer Besetzung ein ganzes Sinfonieorchester ersetzen kann, muss eindeutig bejahen, wen Uwe Sauter junger Band mit dem „Allegro Vivace“ angekündigten Wilhelm Tell-Galopp von Rossini einmal vom Hocker gerissen hat.

Der Berufsmusiker Uwe Sauter aus Tengen beabsichtigt keineswegs, die Gäste eines Herbst- und Weinfestes nur mit der erwarteten Portion Gemütlichkeit einzudecken, sondern zeigt, wo es in der professionellen Musik lang geht und was man mit angelernten Instrumentalisten vom Land erreichen kann. In Winterthur hat Uwe Sauter bei Claude Rippas, einem Trompeter von Weltrang, studiert und lässt Vejvodas angejährte „Rosamunde“ durch seine jungen Musiker unglaublich verjüngen.

Eine ganze Reihe hervorragender Solisten machen Schlager der Volksmusik und die Showbühne zu dem, was die Werbung ankündigte: „Blasmusik in Perfektion“. Wenn der weibliche Teil des bei böhmischen Liedern bieder ausgestatteten Gesangsduos Susanna und Werner in knappem Schwarz vors Augen aufsperrende Publikum tritt, ist „Hautnah bei Udo“ angesagt und zwar durch den 70-jährigen Humoristen Hans Hengstler aus Deißlingen bei Rottweil. Der beherrscht nicht nur schwäbisch in der auf der Baar üblichen alemannischen Version, sonder auch Dialekte der benachbarten Schweiz, aus Bayern und Sachsen. Und er versteht auch ganz schön zu „berlinern“. Mit seiner fröhlichen Herzlichkeit nimmt er – in wechselnden Kostümen – die Zuhörer für sich ein.

Bericht: Kurt Effinger

 

Südkurier vom 08.10.2007

Unterhaltungsabend in der neuen Stadthalle Singen

G’spielt und g'schwätzt

Uwe, Wataru, Karl, Herber und NiolasMit dem Titel "Einmal um die Welt" stimmte das Gesangsduo Susanna und Werner das Publikum auf den Abend mit Uwe Sauter und den Böhmerländern ein.

Hansy Vogt, bekannt als Moderator bei der "Sonntagstour" und dem "Fröhlichen Feierabend" im SWR-Fernsehen, begleitete durch den Abend. Sänger Christoph Metzger, der bei der Unterhaltungsveranstaltung in der Singener Stadthalle Debüt feierte, sorgte mit "Just a Gigolo" für Stimmung beim Publikum. Extra aus Südtirol angereist war Trompeter Karl Hanspeter, der in mehreren Soli sein Können unter Beweis stellte und dafür jedes Mal großen Applaus vom begeisterten Publikum erntete.

Uwe Sauter dirigierte sein Böhmerländer Blasorchester zu den verschiedensten Musikrichtungen, modernen oder traditionellen, sowie melancholischen als auch Stimmung machenden Stücken. So stimmten die Böhmerländer "Ein Jäger ging durch den Forst" mit Trompeten-Soli von Heiko Klaiber und dem Japaner Wataru Takagi an. Romantisch wurde es bei "Je t´aime mon amour", das die Sängerin Susanna im Duett mit Christoph Metzger vortrug. Traditionell böhmerländisch ging es beim "Türkischen Marsch" mit Herbert Hornig auf der Tuba einher.

Unter dem Motto "G´spielt und G´schwätzt" trat der wohl bekannteste Lehrer Singens und Zunftmeister der Poppele Zunft, Stephan Glunk, auf. In Anlehnung an seinen Beruf als Deutschlehrer brachte Glunk dem Publikum in der Singener Stadthalle mittelhochdeutsches Liedgut von Walther von der Vogelweide näher. Das Mittelhochdeutsche sei in unserem alemannischen Dialekt noch am stärksten vertreten und solle deswegen auch wieder einmal vorgetragen werden, erläuterte Glunk. Zusätzlich gab er sein satirisches Lied "Ich bin Lehrer von Beruf" zum Besten.

Als Überraschungsgast trat Moderator Hansy Vogt mit seiner Puppe Felix auf, der er als Bauchredner zur Stimme verhalf. Nach der Pause hieß es "Spiel mir das Lied vom Tod" mit dem Solisten Ralf Huber an der Trompete. Die instrumentale Vielfalt der Böhmerländer zeigte sich, als Nicolas Pfeifle auf dem Alphorn den "Zauber der Dolomiten" musikalisch verbildlichte. Mundart in Reinform präsentierte Alfred Heizmann von der Reichenau. Im Gepäck hatte er einen "Hymnus auf die Festhalle von Singen" und gleich noch einen "Hymnus an das Festzelt". Mit seiner "Ode an den Badener" und seiner Interpretation von "Frühlingsgedichten" ließ er das Publikum in schallendes Gelächter ausbrechen. Zum Ausklang spielten die Böhmerländer Frank Sinatras "My way".

 

Uwe Sauter und die Böhmerländer in Mühlheim an der Donau am 01.04.2006

Blasmusik vom Allerfeinsten!

MÜHLHEIM (tak) – Rund 400 Gäste erlebten in einer voll besetzten Festhalle einen Abend mit Blasmusik vom Feinsten: „Uwe Sauter und die Böhmerländer“ erfüllten mit ihrem sehr abwechslungsreichen Programm mehr als die Erwartungen der Gäste.

Ein glückliches Händchen bewies die Stadtkapelle Mühlheim mit der Buchung dieser Blasmusikformation. Uwe Sauter zelebrierte mit seinen 21 Musikerinnen und Musiker sowie dem Gesangsduo Susanna und Werner förmlich die Möglichkeiten der Blasmusik. Sauter, Musiklehrer mit eigener Musikschule in Tengen gründete vor 15 Jahren diese Formation, die sich aus Amateur- und Profimusikern zusammensetzt, unter ihnen auch der Irndorfer Heiko Klaiber, Dirigent der Stadtkapelle Mühlheim. In diesem Jahr können die Böhmerländer ihr 15jähriges Bestehen feiern. 6 CD-Produktionen und zahlreiche Radio- und Fernsehauftritte u.a. bei Karl Moik im Musikantenstadl sowie extra für die Böhmerländer arrangierte Titel waren Eckpunkte in der bisherigen Geschichte der Böhmerländer. Ebenfalls dabei in der Mühlheimer Festhalle war SWR-Moderator Stefan Schmutz, der zusammen mit dem Manager der Böhmerländer, Jürgen Schröder durchs Programm führte.

Interessant und unterhaltsam sorgten die beiden Moderatoren, dass Gäste optimal über Künstler, Titel und Programmablauf unterrichtet waren. Hier stellte sich schnell heraus, dass es sich bei den Böhmerländer um Musiker aus nah und fern handelt. Den weitesten Weg hatte an diesem Abend der renommierte Trompetensolist Karl Hanspeter, der aus Südtirol angereist war.

In einer fast 4-stündigen Darbietung gestaltete Uwe Sauter mit seinen Böhmerländern ein Programm, in dem ein Höhepunkt dem anderen folgte. Böhmisch-mährische Klänge unterstützt vom Gesangsduo Susanna und Werner über klassische Werke bis hin zu Titeln aus der Schlager und Rockmusik verdeutlichen die neue und auch aussergewöhnliche Ausrichtung von Sauter und seinen Musiker. Einer der Höhepunkte des Abends war zweifelsohne die Darbietung des „Phantom der Oper“. Heiko Klaiber, der im Duett mit Susanna brillierte, überraschte die Gäste mit seiner Stimmgewalt und brachte die Halle zum Toben. Ein weiterer gesanglicher Höhepunkt war das Stück „Sag mir Quando“ von und mit Dieter Thomas Kuhn alias Heiko Klaiber. Aber auch die im 4-stimmigen Chor gesungenen Schlager wie „Einmal um die Welt“, ein Udo Jürgens-Medley bis hin zu „Just a Gigolo“ hielten die Gäste kaum auf ihren Plätzen. Herbert Hornig, Tubist beim Bayerischen Rundfunk legte beim „Türkischen Marsch“ ein halsbrecherisches Tempo an den Tag, während der Südtiroler Karl Hanspeter beim Trompetensolo „Malaguena“ mit grenzenloser Höhe aufwartete. Bisher war jedem klar, dass man entweder auf seinem Instrument spielen oder singen kann. Thorsten Halder bewies das Gegenteil: Bei seinem schnellen Tenorhornsolo „Kozlova“ spielte und sang er gleichzeitig. Ebenfalls eines sehr schnelle Zunge bewiesen Wataru Tagaki und Heiko Klaiber auf Trompete und Piccollo bei dem Stück „Ein Jäger ging durch den Forst“. Weichere Solistenklänge wie „My Way“ oder „Hey Jude“ (Solist Ralf Huber), „Einsame Hirte“ (Solist Daniel Fehrenbach) versetzte die Gäste ins Träumen. Die Liste der Solisten war noch lang und ein Stück so gut wie das andere. Die Mischung der Musikstile in Verbindung mit verschiedensten instrumentalen und gesanglichen Soloeinlagen verliehen dem Abend Abwechslung und Kurzweiligkeit.

So war es kein Wunder, dass durchweg alle 400 Gäste von dem Konzertabend mit „Uwe Sauter und seinen Böhmerländer“ begeistert waren.

Nachfolgend noch ein paar Bilder als Impressionen von diesem tollen Auftritt:

Uwe Sauter und die Böhmerländer

Ein Gesamtbild der Musikerinnen und Musiker bei der “Arbeit”!

Tenorhorn/Bariton  Flügelhörner

        Das Tenorhorn/Bariton-Register!!!                                                           Die 1. Flügelhörner!!!

Wataru und Heiko Harry & Karl

Heiko & Wataru bei “Ein Jäger ging durch den Forst” Harry & Karl Hanspeter bei “Nächtliche Tränen

Gesangsquartett Susanna & Heiko

   Gesangs-Quartett bei “Hautnah bei Udo”!                     Susanna & Heiko genial bei “Phanton of the Opera!

Herbert Hornig Karl Hanspeter

     Herbert Hornig beim “Türkischen Marsch”                    Karl Hanspeter unnachahmlich bei “Malaguena”!

Heiko alias Dieter Thomas Kuhn Susanna

            Heiko bei “Sag mir Quando”                                                             Eine Augenweide mit ganz toller Stimme: Susanna!

 

Leserbrief in den Schorndorfer Nachrichten vom 15.06.2005

Für alle Musikanten ein Muss!!!

Betr.: Uwe Sauter und die Böhmerländer in Weiler

Der Musikverein Concordia Weiler e.V. hatte anlässlich seines 100-jährigen Jubiläums am vergangenen Freitag als Referenz an seine Freunde aus Weiler und Umgebung dieses hervorragende Orchester verpflichtet. Alle anwesenden Gäste waren restlos begeistert. Die Musiker deckten das gesamte Spektrum der Unterhaltungsmusik ab. Von der typischen böhmischen Blasmusik über Musical-Melodien und aktuelle Popmusik bis hin zu Bigband-Evergreens - instrumental und mit Gesang - wurde alles geboten. Ferner zeichneten sich die Musiker aus allen Registern immer wieder mit brillanten Soli aus.

Wieso war der Besuch so schwach? Die Veranstaltung wurde ausreichend beworben, der Eintrittspreis war moderat, das Wetter akzeptabel! Hatten die Leute keine Zeit, wollten sie lieber zu Hause bleiben und fernsehen oder war es einfach nur Desinteresse? Ich kenne die Antwort auch nicht. Dieses Konzert war ein Muss für alle Musikanten aus der Region! Da ich selbst lange Jahre Hobbymusiker war, versuche ich eine mögliche Erklärung: Ich weiß aus Erfahrung, Amateure neigen manchmal zur Selbstüberschätzung. Sie können es nur schwer ertragen, von Kollegen ihre Grenzen aufgezeigt zu bekommen. Um sich diesen „Schmerz" zu ersparen, gehen sie lieber nicht hin. Diese Einstellung ist schlicht und ergreifend falsch. Da dürften sich Amateurkicker auch keine Bundesligaspiele anschauen. Ich möchte der Vorstandschaft des Musikvereins Weiler e.V., meine große Anerkennung aussprechen und mich für diesen musikalischen Hochgenuss “Der Böhmerländer“ ganz herzlich bedanken. Dem Verein wünsche ich für die Zukunft alles Gute.

Herbert Schwarz, Kelterstrasse 17, Schorndorf

 

Bericht im Südkurier vom 23.11.2004

Blasmusik in allen Facetten geboten

Die Böhmerländer und Randenmusikanten begeistern beim Doppelkonzert in Tengener Randenhalle

Hellauf begeistert waren die Zuhörer in der gut besetzten Randenhalle am Samstagabend beim Gemeinschaftskonzert zugunsten der Tengener Sankt Laurentiuskirche. Über vier Stunden Blasmusik vom Feinsten ließen die Herzen der eingefleischten Musikfans höher schlagen, und auch die kritischen Musikfreunde dieses Genres waren am Ende überzeugt.

Das Konzert stand, wie bereits im letzten Jahr, im Dienste der guten Sache: Sanierung der Tengener Stadtkirche. Und dafür stellten sich neben Uwe Sauter und den Böhmerländern auch die Randenmusikanten mit ihrem Dirigenten Alexander Maier zur Verfügung. Darüber freuten sich, stellvertretend für die ganze Kirchengemeinde Pfarrer Marko Petricevic und der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Klaus Lohberger.

Für die zahlreichen Freunde der Blasmusik lag auch im spielerischen Vergleich der beiden Kapellen die Spannung an diesem Abend. Und da begannen “Die Böhmerländer” mit 28 Musikern ihren Auftritt gleich professionell. Das konzertant ausgelegte Programm bot sehr viel klassische und anspruchsvolle Stücke. Daneben aber gab es auch Polkas, Walzer und Märsche. All das bot natürlich immer wieder Gelegenheiten für brillante Solis auf allen Instrumenten und Solisten bot Uwe Sauter an diesem Abend viele auf. Gerade davon waren die Zuhörer, darunter viele Musikanten aus Vereinen, natürlich sehr beeindruckt.

Walzer, Märsche und insbesondere Polkas sind auch die musikalische Heimat der 20 Randenmusikanten, welche den zweiten Konzertteil mit Bravour bestritten. Diese Formation setzt mehr auf volkstümliche Unterhaltung und bringt daher auch Schlager zu Gehör. Hier mischen sich die Musikanten einzelner Register immer wieder unters Publikum und sorgen so natürlich auch mit für die längst gute Stimmung in der vollen Randenhalle.

Auch die gesanglichen Interpretationen kamen bei beiden Formationen bestens an, wobei das Gesangsduo Susanna und Werner bestens zu gefallen wussten. Als Conferenciers hatten “Die Böhmerländer” Helmut Matt und die Randenmusikanten Manuel Schneider verpflichtet, die beide beim Publikum gut ankamen.

So gab es am Ende des über vierstündigen Konzertes mit vielen Höchstleistungen auf der Bühnen wieder einmal nur Gewinner. Zufriedene Musikanten, deren Vorträge mit sehr viel Applaus quittiert wurden, satte Freunde der Blasmusik und die Katholische Kirchengemeinde Tengen, deren Sanierungskonto wieder ein paar Euro zugeflossen sein dürften. Für sie brachte der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Klaus Lohberger den ausgiebigen Dank zum Ausdruck.

Erich Rothfelder

 

Bericht im Südkurier vom 17.05.2004

Voller Tempo

Ausgezeichnete Blasmusik in der Kompromißbachhalle Riedöschingen

Susanna & WernerRiedöschingen (gs) Ein Feuerwerk der Blasmusik servierte der Seppelwaldverein am Samstagabend den Zuhörern in der gut besuchten Kompromißbachhalle in Riedöschingen. Mit “Den Böhmerländern" und "Die flotten Bergsteiger" zog der Verein zwei hochkarätige Spitzenkapellen aus der Region an Land. Polkas, Märsche und klassische Stücke wechselten sich mit Gesang und Solostücken in atemberaubendem Tempo ab.

“Die Böhmerländer" gibt es seit zehn Jahren. Sie werden von den dynamischen Uwe Sauter geleitet und vom Gesangsduo Susanna und Werner begleitet, die auch durchs Programm führten. Neben flotten Gesangsstücken wie "Der Schornsteinfeger aus Eger" oder "Aber böhmisch muss es sein" erklang das Finale aus Rossinis Wilhelm-Tell-Ouvertüre, der Türkische Marsch von Mozart oder der Csardas von Monti in einer Version für Klarinette und Blasorchester. Neben dem bestens gelaunten Orchester fielen die vielen hervorragenden Solisten auf. Höhepunkte des ersten Konzertteils waren die Soloauftritte von Susanna mit einem Lied aus dem Musical "Elisabeth" und Werner mit seinem Hit "La Pastorella".

Den zweiten Teil des langen Abends gestalteten "Die Bergsteiger" mit Böhmisch-Mährischer Blasmusik der Extraklasse. Die 14 Vollblutmusiker zelebrierten unter Leitung von Andreas Maier traditionelle Blasmusik und solistische Einlagen auf sehr hohem Niveau. Die seit neun Jahren bestehende Kapelle brachte ihr Gesangsduo Petra und Andreas mit, welches das schon etwas reduzierte Publikum zu fortgerückter Stunde mit gefälligen Gesangsnummern unterhielt. Das Programm moderierte Manuel Schneider. Die "Flotten Bergsteiger" brachten nicht nur Musik von Ernst Mosch mit, sondern auch viele Eigenkopositionen und hervorragende solistische Glanzleistungen. Das Publikum klatschte, wie auch bereits im ersten Teil, begeistert mit. Der Vorsitzende des Seppelwaldvereins, Thorsten Frank, zeigte sich mit dem Echo auf diese Veranstaltung zufrieden

 

Bericht im Südkurier 22.11.2003

Feinste Blasmusik beim Benefizkonzert

Die Böhmerländer und Randenmusikanten begeistern ihr Publikum in der Randenhalle

Die Zuhörer in der voll besetzten Randenhalle waren am Samstagabend beim Benefizkonzert zugunsten der Tengener St. Laurentiuskirche hellauf begeistert. Vier Stunden Blasmusik vom Feinsten ließen nicht nur die Herzen der eingefleischten Volksmusikfans höher schlagen, sondern überzeugten auch die kritischen Musikfreunde dieses Genres.

In den Dienst der guten Sache "Sanierung der Tengener Stadtkirche" stellten sich an diesem Abend neben Uwe Sauter und den Böhmerländern auch die Randenmusikanten mit ihrem Dirigenten Alexander Maier. Daher verteilte Tengens Bürgermeister Helmut Groß schon zu Konzertbeginn Komplimente an beide Formationen. Und mit ihm freute sich auch Pfarrer Marko Petricevic über den praktizierten Benefizgedanken.

Die Spannung für die zahlreichen Freunde der Blasmusik lag natürlich auch im Vergleich der beiden Kapellen, deren Wurzeln jeweils am Randen liegen. Professionell gestalteten “Die Böhmerländer” ihren Auftritt. Das konzertant ausgelegte Programm beinhaltete neben Polkas, Walzer und Märschen auch sehr viel klassische und anspruchsvolle Stücke. Und das bot natürlich immer wieder Gelegenheiten für brillante Soli auf allen Instrumenten. Davon waren die Zuhörer, darunter viele Musikanten aus Vereinen, natürlich sehr beeindruckt.

Walzer, Märsche und insbesondere Polkas sind auch die musikalische Heimat der Randenmusikanten, welche den zweiten Konzertteil mit ihrer Bravour bestritten. Diese Formation setzt mehr auf volkstümliche Unterhaltung und bringt auch Schlager zu Gehör. Immer wieder mischen sich die Musikanten einzelner Register unters Publikum und sorgen mit für die gute Stimmung in der bis auf den letzten Platz ausverkauften Randenhalle.

Auch die gesanglichen Interpretationen kamen bei beiden Formationen bestens an. Als Conferencier stellte sich Radiomoderator Stefan Schmutz vom Sender SWR4 zur Verfügung. Und so gab es am Ende des vierstündigen Konzertes nur Gewinner: Zufriedene Musikanten, deren Vorträge mit viel Applaus quittiert wurden, begeisterte Freunde der Blasmusik, die noch lange an diesen Abend zurückdenken werden, und die Katholische Kirchengemeinde Tengen, deren Sanierungskonto wieder ein paar Euro zugeflossen sein dürften. Für sie brachte am Ende deren Pfarrgemeinderatsvorsitzender Klaus Lohberger den ausgiebigen Dank zum Ausdruck. Erich Rothfelder

Ein paar Bilder von diesem Auftritt:

Uwe Sauter Holzregister Tenorhorn/Barition

        Uwe Sauter in “Action”                                  Die Flöte und Klarinetten                                  Tenorhorn & Bariton

1. Flügelhorn 2. Flügelhorn Susanna & Werner

   Die 1. Flügelhörner                                             Die 2. Flügelhörner                                     Unser Gesangsduo Susanna & Werner

BM Groß und Moderator Stephan Schmutz Werner Alphornzauber

BM Groß und Mod. St. Schmutz                   Werner bei “La Pastorella”                         Alphornzauber

 

Schwarzwälder Bote vom 07.06.2003

Vollblutmusiker geben Kostprobe

“Die Böhmerländer” heute Gast in Gutmadingen

Gutmadingen (ph). “Die Böhmerländer” sorgen heute, Samstag, für Stimmung bei der Feier zum 35-jährigen Bestehen der Donaumusikanten.

“Die Böhmerländer” wurden vor zwölf Jahren von Uwe Sauter aus Tengen gegründet. Uwe Sauter lernte mit neun Jahren Trompete, absolvierte seinen Grundwehrdienst beim Heeresmusikkorps in Ulm und studierte in Zürich und Malmö Musik in den Fächern Trompete, Klavier und Solfege. Aus dem Gedanken heraus, den unvergessenen Blasmusikstil von Hubert Wolf und den Original Böhmerländer Musikanten wieder aufleben zu lassen und fortzuführen, gründete er 1991 die “Neuen Böhmerländer Musikanten”. Die Gruppe mit Hubert Wolf war eines der erfolgreichsten Blasorchester, bis Wolf 1981 starb. Die Kapelle löste sich auf. Die Mitglieder “Der Böhmerländer” stammen allesamt aus dem Gebiet Hegau/Bodensee. Das Repertoire der Gruppe umspannt sehr viele bekannte und traditionelle Melodien die jeden Blasmusikfreund begeistern. Begleitet wird die Gruppe vom Gesangsduo Susanna und Werner.

Die Musikgruppe hatte schon viele Auftritte im Fernsehen. Im Musikantenstadl, in der Volkstümlichen Hitparade, im Fröhlichen Alltag, Mundart und Musik, Abendmelodie, unzählige Live-Sendungen im Rundfunk, Galaabende im In- und Ausland und eine zweiwöchige musikalische Begleitung auf dem Luxuslinder MS Europa.

Das Musikprogramm ist konzertant ausgelegt und reicht von Klassik bis Schlager.

Zwischen den musikalischen Pausen wird Harald Prünster aus Österreich die Besucher als Conférencier unterhalten. Karten können bei jedem Vorstandsmitglied der Donaumusikanten sowie heute, Samstag, im Festzelt erworben werden.

 

[Home] [Management&Impressum] [Musik] [Orchester] [Pressespiegel] [Gästebuch] [Kontakt] [Video] [Tonträger] [Termine] [Noten] [Downloads] [Sponsoren & Links] [Fanclub] [Bildergalerie NEU]